Ferienwohnungen Brennerei Haselberg

Hauptstraße 40,

16269 Wriezen OT Haselberg

Tel.  49 (0) 33456 70955

Funk 49 (0) 171 3222318

mail@brennereihaselberg.de

Freilichtmuseum Altranft

 

Dorfstraße 27
16259  Altranft
Tel. 03344 / 41 43 00
Fax. 03344 / 41 43 25

www.freilichtmuseum-altranft.de

Das Freilichtmuseum Altranft ist ein Ort der Volkskunde, Agrar-geschichte und Ökologie. Im gesamten Ortskern von Altranft sieht man typische brandenburgische Landhäuser, die nach aufwendiger Restauration im neuen Glanz erstrahlen. Viele der Häuser beherbergen eine Ausstellung mit originalen, noch funktionstüchtigen Geräten, die an Aktionstagen in Betrieb gesetzt werden. Besuchen Sie die Schmiede, das Wasch- und Backhaus, das Fischerhaus, das Spritzenhaus, die Dorfschule und ein Mittelflurhaus. Sehenswert ist auch das Schloss mit einer historisch eingerichteten Küche und einem Biedermeierzimmer. Das Brandenburger Freilichtmuseum zeigt verschiedene Stationen des traditionellen Handwerks und des Alltagslebens längst vergangener Zeiten.

 

 

Bad Freienwalde

 

Bad Freienwalde Tourismus GmbH
Gesundbrunnenstraße 33a
(im Kurmittelhaus)
16259 Bad Freienwalde (Oder)
Telefon:  0 33 44-33 23 77
Telefax:  0 33 44-33 23 79
www.badfreienwalde.de

Die älteste Kurstadt der Mark Brandenburg liegt zwischen dem Oderbruch und dem Barnimer Plateau in einer abwechslungsreichen landschaftlichen Umgebung. Im ehemaligen "Freihaus von Loeben" wurde 1952 das Oderlandmuseum eröffnet. Heute vermittelt die ständige Ausstellung eine Einführung in die historische Entwicklung der Siedlungsräume des Barnims und des Oderbruchs und die Geschichte der Trockenlegung des Oderbruchs und die Stadtentwicklung. Das Schloss Freienwalde, erbaut 1798/1799 im frühklassizistischen Stil als sommerlicher Witwensitz der Königin Friederike Luise, ging 1909 in den Besitz von Walther Rathenau über. 1922 schenkten die Erben Rathenaus Schloss und Schlosspark dem damaligen Kreis Oberbarnim. An der Stelle der heutigen St. Georgenkirche stand zuvor eine hölzerne Kapelle. Auf der Abrissstelle wurde 1696 die St. Georgenkirche als Fachwerkbau und typische Predigtkirche des 17. Jahrhunderts erbaut. 1986 wurde die St. Georgenkirche  als Konzerthalle eingeweiht.

 

 

Berlin

 

 

Berlin Tourismus Marketing
10785  Berlin
Am Karlsbad 11

Tel. 030 / 25 00 25
Fax. 030 / 25 00 24 24

www.berlin.de

Sie erreichen Berlin per PKW, Fahrrad oder mit der S-Bahn ab Straußberg Nord (ca. 19 km von Haselberg entfernt). Von Straußberg Nord sind Sie in ca. 40 Minuten im Zentrum der  Metropole. Mehr als 180 Sehenswürdigkeiten aus Kultur, Geschichte und Politik erwarten Sie dort. Altbekannte Wahrzeichen wie Reichstag, die Siegessäule oder das Rote Rathaus sind für den Berlin-Besucher ein Muss. Als Kulturmetropole genießt Berlin eine weltweite Anerkennung. Drei Opern, viele Bühnen und berühmte Konzertsäle prägen Berlin als eine Musik- und Theaterstadt. Ob große Events oder herausragende Kulturhöhepunkte, ob Technospektakel oder Klassikfest, ob ausgelassenes Volksfest oder beschaulicher Weihnachtsmarkt: das ganze Jahr über lassen Spitzenveranstaltungen die Stadt an der Spree zu einem spannenden Ausflugsziel werden.

 

 

Brecht-Weigel-Haus

 

15377  Buckow
Bertolt Brecht Straße 30
 Tel. 033433 / 4 67
Fax. 033433 / 4 67
www.brechtweigelhaus.de

1952 bezogen Bertolt Brecht und Helene Weigel das Haus am Seeufer. Im ehemaligen Sommersitz des Künstlerehepaars Helene Weigel und Bertolt Brecht befindet sich seit 1977 eine Gedenkstätte zum Leben und Schaffen dieser weltbekannten Schauspielerin und Intendantin bzw. des Schriftstellers und Regisseurs. Im Sommer finden hier Ausstellungen und Konzerte statt.

 

 

Buckow

 

 

Kultur- und Tourismusamt Märkische Schweiz
Sebastian -Kneipp-Weg 1

15377 Buckow (Märkische Schweiz)
Telefon: (03 34 33) 57 500

www.buckow-online.de

Ob Brecht-Weigel-Haus, „THEATERuntendrunter“ mit Seebühne im Sommer, das einzige Einsaal-Kino der Region (Park-Theater) oder die Kunstgalerie "KÖ12" - auch kulturell hat der Kneipp-Kurort Buckow eine Menge zu bieten. Neben beliebten Reihen wie dem Literatursommer im Brecht-Weigel-Haus oder „Klassik im Grünen“ locken zahlreiche Veranstaltungen, darunter im Juni die über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Buckower Rosentage. Empfehlenswert ist eine Paddeltour oder eine gemütliche Schifffahrt über den Schermützelsee.

 

 

Bunker Harnekop

 

Lindenallee 1
15345  Harnekop
Tel. 033436-151015
Fax. 033436 / 357 27

Gut versteckt im Wald zwischen Werneuchen, Strausberg und Bad Freienwalde und nur ca. 3 km von Haselberg entfernt liegt eine heute abbruchreife NVA-Kasernenanlage. Nur Eingeweihte kannten den Weg. Keiner im Dorf ahnte, dass es sich hier um eines der bestgehütetsten DDR-Staatsgeheimnisse handelte: Es geht um den Führungsbunker 01 des damaligen Ministeriums für Nationale Verteidigung. Hierbei handelt es sich um ein Objekt, das einmalig in der Welt sein dürfte. Schutzbauwerke dieser Generation sind - zumindest in Europa – immer noch im Einsatz und können durch Zivilisten nicht besichtigt werden

 

 

Eberswalde

 

 

Tourist-Information Eberswalde
Steinstr. 3
16225 Eberswalde

Tel.: 03334 64520‎ - Fax: 03334 64-521

Die Stadt Eberswalde bietet Einiges, sei es ein Besuch im Eberswalder Zoo, im Familiengarten oder ein Aufenthalt im Freizeitbad „baff“. Idyllisch am Südufer des Finowkanals gelegen, befindet sich der Familiengarten Eberswalde. Der auf 17 Hektar großzügig angelegte Park wurde 2002 für die 2. Brandenburgische Landesgartenschau errichtet. Dieses gelungene Zusammenspiel von 300 Jahren Industriegeschichte, gartenarchitektonisch kunstvoll gestalteten Anlagen und einer in der Region einmaligen Märchenspiellandschaft hat bis heute seinen Reiz nicht verloren. 

Der Zoo Eberswalde, der zu den besten Zoos Deutschlands gehört,bietet hierzu einen interessanten Kontrast.

 

 

Gedenkstätte Seelower Höhen

 

Küstriner Straße
15306 Seelow

Tel. 03346 / 597
Fax. 03346 / 598
www.gedenkstaette-seelower-hoehen.de

Die Gedenkstätte Seelower Höhen erinnert an die größte Schlacht des zweiten Weltkrieges auf deutschem Boden. Im Frühjahr 1945 standen sich im Oderbruch und auf dem Höhenzug hunderttausende deutscher und russischer Soldaten, 14 000 Geschütze, 5.000 gepanzerte Fahrzeuge und die gleiche Anzahl an Flugzeugen gegenüber. Gezeigt werden Informationstafeln, Modelle, Waffen, Uniformen und Dokumente über die Schlacht und deren Folgen. Archiv und Bibliothek beherbergen einen umfangreichen Bestand an unterschiedlichen Publikationen und Zeitzeugenberichten zu den Kämpfen im Winter und Frühjahr 1945, den Kriegsfolgen und dem schweren Anfang.

 

 

Kloster Chorin

 

Am Amt 9
16230 Chorin
Tel: (0 333 66) 530 100,

Fax: 033366 530 10 16
www.kloster-chorin.info

Das Zisterzienserkloster Chorin ist mit rund 100 000 Besuchern jährlich ein Publikumsmagnet. Es entstand um 1270 bis 1300 und ist eines der großartigsten und ältesten Bauwerke der norddeutschen Backsteingotik. Es weist romanische und orientalische Bauelemente auf, wurde aber vorwiegend im Stil der Backsteingotik vollendet. Die "Alte Klosterschänke Chorin" ist die älteste Einkehr für Klosterbesucher und liegt wie das Zisterzienserkloster direkt am Amtsee. In der liebevoll restaurierten alten Fachwerk-Scheune kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen. Erlebenswert ist zudem der Musiksommer Chorin, der dem Publikum alljährlich Bewährtes, Bekanntes und Neues bietet. Die Umgebung des Zisterzienser-klosters verleiht der Musik eine ganz eigene Atmosphäre.

 

 

Kunstspeicher Friedersdorf

 

15306  Friedersdorf
Frankfurter Straße 39

Tel. 0 33 46 / 84 38 56
Fax. 0 33 46 / 85 49 22

www.kunstspeicher-friedersdorf.de

Ein unter Denkmalschutz stehender fünfgeschossiger Getreidespeicher fasziniert mit seiner gewaltigen Holzkonstruktion und der im Original vorhandenen Speichertechnik der 20er Jahre. In besonderer Atmosphäre bieten hier Künstler ihre Werke an. Wechselnde Kunstausstellungen, Konzerte, Lesungen, Theater, Handwerksvorführungen und Basteln - ein ausgefüllter Veranstaltungsplan. Lassen Sie sich auch von der rustikalen Speicherküche mit frisch Gebackenes und Gegartes aus dem Steinbackofen verwöhnen. Nette Bedienung und viele Events warten auf Sie! Di- So immer ab 11 Uhr

 

 

Naturpark Märkische Schweiz

 

Julianenhof 15 b
15377 Märkische Höhe, OT Reichenberg
Tel.: 03 34 37 – 1 52 56
www.maerkische-schweiz.com

Er ist der kleinste Naturpark im Land Brandenburg, geprägt durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Hügeln, Bächen, Seen, Wiesen und sumpfigen Flächen. Eine Besonderheit sind auch die eingeschnittenen Täler, die hier Kehlen genannt werden.
Der Eiszeitgarten ist der Höhepunkte im Naturpark „Märkische Schweiz“ und befindet sich im Lunapark an der Buckowseepromenade. Durch Findlinge, Geländegestaltung und Informationstafeln soll deutlich gemacht werden, wie die Eiszeit die Landschaft hier geformt hat.

 

 

Oderbruchzoo Altretz

 

Schulgartenstr. 17
16259 Oderaue
Fon: 033457 416
Fax: 033457 416
www.oderbruchzoo.de

Mit einer eigenen Kunstgalerie dürfte der kleine Oderbruchzoo in Altreetz deutschlandweit einmalig unter den Tiergärten sein. Gezeigt wird u. A. die Sammlung von Zoochef Peter Wilberg selbst. Mehr als 150 Holzplastiken aus Osteuropa, Asien und Afrika hat der umtriebige Chef zusammengetragen, dazu eine umfangreiche Bibel-Sammlung. «Wenn ich meine Schätze in der Vergangenheit für wenige Tage in der Zoobaude zeigte, rannten mir die Leute förmlich die Türen ein», begründet der einstige Biologielehrer und Studienrat seinen Entschluss für eine eigene Kunstgalerie.

 

 

Therme Bad Saarow

 

Am Kurpark 1
15526  Bad Saarow
Tel. 033631 / 86 80
Fax. 033631 / 86 82 50
www.bad-saarow.de

Die Saarow- Therme bietet ein ganzheitliches Wohlfühl- und Gesundheitserlebnis mit der größten zusammenhängenden Thermalsolefläche von Mittel - und Norddeutschland. Genießen Sie eine abwechslungsreiche Badelandschaft mit Thermalsolebad, Saunalandschaft, Fitness, Bad, Wellness- und Beautyangeboten. Die Badelandschaft teilt sich in Innen- und Außenbereich. Seit der Umgestaltung des Saunabereichs stehen den Besuchern jetzt auch Dampfsauna, Kräuterstube, Bio-Sauna, Hamam und Schneeraum zur Verfügung. Zu den Überraschungen gehören die neue Erlebnis- und Aromadusche und der Whirlpool.

 

 

Schiffshebewerk Niederfinow

 

16248  Oderberg
Freienwalder Straße 14

Tel. 033369 / 461
Fax. 033369 / 461

www.schiffshebewerk-niederfinow.info

Nur etwa 50 Kilometer nordöstlich von Berlin entfernt erstreckt sich der Choriner Endmoränenbogen. Darin liegen so bekannte Ausflugsorte wie Oderberg, Chorin mit seinem berühmten Zisterzienserkloster, die Schorfheide mit dem idyllischen Werbellinsee oder das 1927-34 erbaute Schiffshebewerk Niederfinow - noch immer voll funktionstüchtig und wichtiger Schiffs- "Fahrstuhl" am Oder- Havel- Kanal. Das Schiffshebewerk überwindet einen Höhenunterschied von 36 m im Zuge des Oder- Havel- Kanals. Es wurde nach einer Bauzeit von 7 Jahren und einem Kostenaufwand von 27,5 Mill. Reichsmark im Jahr 1934 dem Verkehr übergeben. Damit wurde der Betrieb über die benachbarte, ehemalige Treppenschleusenanlage abgelöst.

 

 

Schloss Gusow

 

Schlossstraße 7
15306  Gusow
Tel. 03346 / 87 25
Fax. 03346 / 84 55 42

www.schloss-gusow.de

Ehemals Sitz von Georg Freiherr von Derfflinger, der im 17. Jahrhundert in Preußen das stehende Heer aufbaute und für den Sieg bei Fehrbellin seinen Landesherrn zum "Großen Kurfürsten" machte. Heute beherbergt es neben einer Pension das erste Zinnfigurenmuseum der Berlin-Brandenburger Region. Gezeigt werden zahlreiche Zinnfiguren- Dioramen, in denen Szenen aus der Zeit der Dinosaurier über das Mittelalter bis ins Jahr 1989 dargestellt sind. Im hauseigenen Restaurant wird gutbürgerliche, regionale Küche angeboten. Auf der Terrasse kann man den Blick über den großen Schlosspark genießen.

 

 

Schloss Neuhardenberg

 

Schinkelplatz
15320  Neuhardenberg
Tel. 33476 6000
Fax. 33476 600800
www.schlossneuhardenberg.de

Schloss, Park und Kirche gelten als eines von wenigen erhaltenen Gesamtkunstwerken des Klassizismus in Brandenburg. Baumeister Karl Friedrich Schinkel und die Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenne und Hermann Fürst von Pückler gaben diesem Anwesen seine Gestalt. 2002 wurde die Schlossanlage nach 4-jähriger Sanierung als Zentrum für Kunst und Kultur, Wissenschaft und Wirtschaftsethik wieder eröffnet. Eine ständige Ausstellung ist das ganze Jahr über zu sehen. Jede Woche finden hier Lesungen, Aufführungen und Diskussionen statt. Die Ursprünge der Schlossanlage gehen auf das Ende des 17. Jahrhunderts zurück. 1679 erwarb Kurfürstin Dorothea von Brandenburg die Quilitzer Besitztümer, das spätere Neuhardenberg.

Storchenmuseum Rathsdorf/Altgaul

 

16269  Rathsdorf/Altgaul
Tel. 033437 / 15255
www.storchenmuseum.gyf.nl

Das Museum befindet sich seit Mitte der 70er Jahre im Innenraum eines Märkischen Ziegelbrennofens, dessen Alter auf ca. 200 Jahre geschätzt wird. Im 19. Jahrhundert wurden solche Öfen erbaut, um mit Ton oder Lehm Ziegel herzustellen. Als vor rund 100 Jahren der Brennofen stillgelegt wurde, fingen die Störche an, sich auf der 16,5 Meter hohen Turmspitze ihr Nest zu bauen. So erhielt dieses Bauwerk die volkstümliche Bezeichnung "Storchenturm". Im Jahre 1995 wurde der stark beschädigte Turm umfassend saniert und seit 2003 betreibt der NABU Regionalverband Oberbarnim e.V. das Storchenmuseum ehrenamtlich. Alles, was Sie schon immer über Weißstörche wissen wollten, wie z.B. über den Lebensraum, die Nahrung, das Nest, die Gefährdung oder den Schutz dieser Tiere, können Ihnen die Mitarbeiter des Nabu auch an Hand von Anschauungstafeln und Videofilmen ausführlich erklären.

 

 

Tabakmuseum Vierraden

 

Vierraden,
Breite Strasse 14D-16303 Schwedt/Oder
Tel. 03332 / 250 991Fax. 03332 / 839 211

www.tabakmuseum-vierraden.de

Das Museum befindet sich in einer dreigeschossigen Tabaktrockenscheune, die Ende des 19. Jahrhunderts auf einem Bauerngehöft entstand. Auf einer Fläche von 500 Quadratmetern wird auf Schautafeln, in Vitrinen und Modellen Einblick in Geschichte und Gegenwart des Tabakanbaus, des -handels und der -verarbeitung an der unteren Oder gegeben. Der Besucher kann sich aber auch über die Themen Tabak und Gesundheit, über Zigarettenschmuggel bis hin zu den unterschiedlichen Bauformen der Tabaktrockengebäude informieren. Auf einem großen Freigelände gibt es Schaubeete mit unterschiedlichen Tabaksorten und Entwicklungsstadien. Sitzgruppen, Spielgeräte und das Museumscafe laden ein zum Erholen und Verweilen.

 

 

Theater Am Rand

 

Zollbrücke 16
16259 Zäckericker Loose

Telefon: 0 33 457 - 6 65 21
Telefax: 0 33 457 - 6 65 20

www.theateramrand.de

Das "Theater am Rand" liegt abseits der Metropolen, im Oderbruch, im Dorf Zollbrücke. Die charaktervolle Landschaft diktiert die Spielregeln: Einfachheit und Professionalität. Handgemachtes, mehrfach umgebautes Theater. Akteure und Betreiber sind der Akkordeonist Tobias Morgenstern und der Schauspieler Thomas Rühmann. Kulinarisches: Angeboten werden Weiß- und Rotweine ausschließlich aus biodynamischem Weinbau (Rheingau), sowie Käsebrote mit Ziegenkäse vom benachbarten Ziegenhof Rubin und Obstsaft mit Gebäck aus der Region.

 

 

Ziegenhof Zollbrücke

 

Fam. Rubin
Zollbrücke 20
16259 Oderaue / Zäckericker Loose
Tel 03 34 57-50 65
Funk 0173-6 13 15 69

www.ziegenhof-zollbruecke.de

Dicht an der Oder, im kleinen Ort Zollbrücke, züchtet Familie Rubin Ziegen. 250 weiße deutsche Edelziegen. Die Tiere leben hier auf natur belassener Weide. Sie werden artgerecht gehalten und erhalten nur Futter ohne chemische Zusätze. Dies sind die Garanten für Qualität und Geschmack der Produkte. Aus der Milch werden viele Käsesorten hergestellt, wie Feta, Ziegenschnittkäse, Camembert, Quark und frische Ziegenmilch. Im Angebot sind auch Eis, Pralinen und Kosmetika aus Ziegenmilch sowie Ziegenfleisch und Ziegenwurst. Verkauft werden die gesunden Ziegenmilchprodukte im Hofladen. Für Besucher werden auf dem Hof auch Brunch oder Käseverkostung angeboten.

 

 

Windmühle Wilhelmsaue

 

16259  Wilhelmsaue bei Letschin
Tel. 033 475 / 5 02 91
www.wilhelmsaue.de

Die 1880 errichtete Bockwindmühle ist die letzte erhaltene Windmühle ihrer Art im Oderbruch.
Als Außenstelle des Brandenburgischen Freilichtmuseums Altranft vermittelt dieses technische Denkmal nicht nur Romantik, sondern bewahrt die ingenieur-technischen Fähigkeiten und die handwerkliche Kunst der Mühlenbauer. Bei entsprechendem Wind kann sie in Aktion vorgeführt werden.